Gesundheits-Check-up
Check-up (alle 3 Jahre) bei Frauen und Männern ab dem Alter von 35 Jahren: Ganzkörperuntersuchung mit Blutdruckmessung, Blutproben zur Ermittlung der Blutzucker-und Cholesterinwerte, Urinuntersuchung, ausführliches Gespräch mit dem Arzt.
Vorsorgeuntersuchung
Jeder gesetzliche Krankenversicherte hat ein Recht auf kostenlose Vorsorgeuntersuchungen . Vorsorgeuntersuchungen konzentrieren sich auf Krankheiten die gut zu behandeln sind , wenn sie früh erkannt werden . Hierzu zählen die häufigsten Todesursachen , nämlich Herz -Kreislauf-Erkrankungen und Tumore. Krankheits- und Krebsfrüherkennung gehören bereits seit den Siebziger Jahren zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung .
Die Zahl derer , die solche Untersuchungen in Anspruch nehmen, ist gering : Nur knapp 50% aller Frauen ( ab 20 Jahren) gehen regelmäßig zur Krebsfrüherkennung , bei den anspruchsberechtigten Männern ( ab 45 ) sind es noch nicht einmal 20%. Die Möglichkeit zur Gesundheitsuntersuchung einem " Check-up " alle 3 Jahren ab dem 35.Lebensjahr , nutzen sogar nur 17% alle Frauen und Männer.
Hier eine Übersicht der von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlten Vorsorgeuntersuchungen:
Früherkennung von Krebs
- Genitaluntersuchung (jährlich) auf Gebährmutterhalskrebs bei Frauen ab dem Alter von 20 Jahren.
- Brustuntersuchung (jährlich) bei Frauen ab dem Alter von 30 Jahren.
- Mammographie Screening (alle zwei Jahre) bei Frauen ab 50 Jahren bis zum Ende des 70. Lebensjahres.
- Prostatauntersuchung, Genitaluntersuchung (jährlich ), Tastuntersuchung der Lymphknoten bei Männern ab dem Alter von 45 Jahren.
- Ganzkörperuntersuchung der gesamten Haut bei Frauen und Männern ab 35 Jahren.
- Dickdarm- und Rektumuntersuchung (jährlich), Test auf verborgenes Blut (jährlich) bis zum Alter von 54 Jahren bei Frauen und Männern ab dem Alter von 50 Jahren, Männer ab 50 Jahren: zwei Darmspiegelungen im Abstand von 10 Jahren, Test auf verborgenes Blut alle zwei Jahre, Frauen ab 55 Jahren: zwei Darmspiegelungen im Abstand von 10 Jahren, Test auf verborgenes Blut alle zwei Jahre.
- Hautkrebs-Screening alle zwei Jahre ab dem Alter von 35 Jahren.
Chlamydien-Screening
Frauen bis zum 25. Lebenjahr jährlich eine Untersuchung auf Chlamydia Trachomatis-Infektion. Die weltweit häufigste sexuell-übertragbare bakterielle Erkrankung kann zu ungewollter Sterilität, Schwangerschaftskomplikationen und Infektionen der Neugeborenen führen.
Früherkennung von Bauchaortenaneurysmen
Männer ab 65 Jahren: Einmalige Ultraschalluntersuchung zur Früherkennung eines Aneurysmas der Bauchschlagader.
Schutzimpfungen
Schutzimpfungen sind Bestandteil des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenversicherung. Darüber hinaus können Krankenkassen die Kosten für bestimmte Reiseimpfungen übernehmen.
Regelimpfungen für Säuglinge, Kinder und Jugendliche, die jedes Kind erhalten sollte: Hepatitis B, Diphterie, Tetanus, Poliomyelitis (Kinderlähmung), Haemophilus Influentae Typ B (Hib)-Infektion, Pertussis (Keuchhusten), Masern, Mumps, Röteln, Varizellen, Humane Papillomaviren für Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren.
Auffrischungen (unterschiedlich in den Satzungen der Kassen geregelt), die bei Erwachsenen aufgefrischt oder bei fehlender Grundimpfung nachgeholt werden sollen: Diphterie (alle 10 Jahre empfohlen), Tetanus.
Indikationsimpfungen (unterschiedlich in den Satzungen der Kassen geregelt) bei erhöhter Gefährdung von Personen und bei Angehörigen bestimmter Alters- oder Risikogruppen: Influenza (Standardimpfung für Personen ab 60 Jahren), Pneumokokken-Infektion (Standardimpfung für Personen ab 60 Jahren), Frühsommermeningo- Enzephalitis (FSME ), Haemophilus Influenza Typ B (Hib)-Infektion, Infektion-Hepatitis A und B, Tollwut, Meningokokken-Infektion , Poliomyelitis (Kinderlähmung), Varizellen, Röteln, Pertussis (Keuchhusten).
MORA -THERAPIE
Die MORA-Therapie ist ein ganzheitliches Diagnose- und Behandlungsprinzip mit patienteneigenen Schwingungen.
Entwickelt wurde diese Therapiemethode im Jahre 1977 von dem deutschen Arzt Dr. Franz Morell und dem Ingenieur Erich Rasche, woraus sich auch der Name MO-RA ergeben hat.
Die MORA-Therapie benutzt die körpereigenen Schwingungen, die der aktuellen, physiologischen Situation entsprechen. Durch elektronische Bearbeitung dieser Information ist es möglich, nach dessen Rückgabe, den physikalischen und damit den physiologischen Zustand im Körper des Patienten zu verändern und somit gezielt Heilungsvorgänge einzuleiten.
Die MORA-Therapie wird als Bioresonanztherapie bei allen denkbaren chronischen Erkrankungen wie z.B. Allergien, Schmerzen, inflammatorischen Erkrankungen uvm. eingesetzt.
Bach-Blütentherapie
Edward Bach hatte mit Hilfe seiner Intuition, Sensitivität und empirischen Forschungen entdeckt, dass die Energiefrequenzen von Blüten bestimmter Pflanzen (er nannte sie Pflanzen höherer Ordnung), durch eine einfache und natürliche Methode gewonnen, eine harmonisierende Wirkung auf geistig-seelische Konflikte haben. Er konnte beobachten, wie aus diesen Konflikten resultierende Krankheiten bereits kurze Zeit nach der Einnahme dieser Blütenessenzen verschwanden.
Jede der von Edward Bach entdeckten Blüten schwingt in einer bestimmten Energiefrequenz, die wiederum einer positiven Energiefrequenz Ihrer Seele entspricht. Jede dieser Energiefrequenzen beinhaltet eine bestimmte Information und entspricht einer Seelenqualität wie Liebe, Weisheit, Demut, Freude.
Im blockierten Zustand kann ihre Persönlichkeit die Impulse Ihrer Seele nur verzerrt oder gar nicht empfangen, und es kommt dadurch zu den entgegengesetzten Gemütszuständen wie Zorn, Unwissenheit, Arroganz, Depression.
Durch die Einnahme der Blütenessenzen kann die Blockierung und damit die Krankheit aufgehoben werden.